Österreichische Kontaktstelle
zum UNESCO-Übereinkommen über den Schutz und die Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen

Aktuelle Meldungen

Seit 1. März 2017 haben insgesamt 144 Staaten und die Europäische Union die UNESCO-Konvention über den Schutz und die Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen von 2005 ratifiziert.

Schlusskommuniqué der ExpertInnen-Klausur 2017

Von 22.-23. Februar 2017 fand die siebte ExpertInnen-Klausurtagung zur Analyse der Umsetzung des "UNESCO-Übereinkommens über den Schutz und die Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen" (BGBl. III Nr. 34/2007) aus Perspektive der österreichischen Kunst- und Kulturschaffenden statt. In einem gemeinsamen Schlusskommuniqué legen die unterzeichnenden ExpertInnen/Organisationen Ihren Befund zu Fortschritt und Status Quo sowie Handlungsempfehlungen zur weiteren Umsetzung der Konvention dar.
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UNESCO-Umfrage: Beteiligung der Zivilgesellschaft

Um die Datengrundlage zur Analyse der Beteiligung der Zivilgesellschaft an der Umsetzung der UNESCO-Konvention 2005 zu stärken, lädt die UNESCO interessierte zivilgesellschaftliche Organisationen ein, an einer weltweiten Online-Umfrage mitzuwirken. Im Zentrum des Interesses steht die Frage, ob/wie zivilgesellschaftliche AkteurInnen in den Prozess der Erarbeitung, der Umsetzung und des Monitorings kulturpolitischer Maßnahmen eingebunden werden. Frist: Ende März 2017.
Zur Online-Umfrage


Experten-Interview: Kulturelle Vielfalt Online

Im Spannungsfeld zwischen UNESCO, TTIP und Netzgiganten - ein Gespräch mit Lilian Richeri Hanania, Expertin für internationales Kultur- und Wirtschaftsrecht, über die Rolle der UNESCO und ihrer Mitgliedstaaten bei der Förderung der kulturellen Vielfalt online sowie aktueller Handlungsräume und Herausforderungen angesichts laufender Freihandelsverhandlungen.
Download: Gespräch mit Dr. Hanania Richeri über "Kulturelle Vielfalt Online"